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V1G, V2H und V2G: was lohnt sich wirklich?
Intelligentes Laden, Strom fürs Haus und Einspeisung ins Netz sind verschiedene Funktionen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Kosten.
V1G: den Ladezeitpunkt verschieben
Beim intelligenten Laden wird nur Strom aufgenommen. Dein Auto lädt zu passenden Preisen oder mit Solarstrom, bleibt aber ein Verbraucher. Eine steuerbare Wallbox oder passende Fahrzeugsteuerung kann ausreichen. Im Vergleich bleibt deine Fahrleistung gleich: weniger gefahrene Kilometer sind keine Einsparung durch Ladeoptimierung.
V2H: Strom für das Haus
Vehicle-to-Home ermöglicht Energiefluss aus der Fahrzeugbatterie ins Haus. Dafür müssen Fahrzeug, Software, freigegebene Wallbox und Energiemanagement zusammenpassen. Eine V2L-Steckdose für einzelne Geräte ersetzt diese Installation nicht. Ob auch Notstrom möglich ist, hängt von zusätzlicher Technik ab und wird im finanziellen Vergleich nicht vorausgesetzt.
V2G: ein konkretes Angebot statt theoretischer Börsengewinne
Vehicle-to-Grid kann Strom ins öffentliche Netz liefern. Das bedeutet nicht, dass Verbraucher direkt an allen Strommärkten handeln. Entscheidend ist der Vertrag: Anschlussbonus, Ladevergünstigung, Einspeisevergütung und Rückladekosten unterscheiden sich zwischen Anbietern. WattPlan verwendet nur bestätigte Verbraucherbedingungen.
Auch kein Neukauf kann gewinnen
Der günstigste Weg kann ein Tarifwechsel, V1G oder das Beibehalten des aktuellen Systems sein. Ein Hausspeicher bietet andere Verfügbarkeit als das Auto, kostet aber zusätzlich. Die Empfehlung vergleicht diese Alternativen mit identischem Hausverbrauch und derselben Fahrleistung.
Geprüft am: 4 Oktober 2026 · Redaktion und Modell: WattPlan / EXLA